„Trauma ist eine Tatsache des Lebens. Es muss kein lebenslanges Verhängnis sein.“
Peter A. Levine
Transgenerationale Körperorientierte Traumatherapie (TAKT®)
TAKT®ist eine körperorientierte Methode zur Behandlung von Entwicklung- und Bindungstraumata. Sie eignet sich sowohl für akute Belastungen als auch für langanhaltende innere Spannunszustände- ohne das belastende Erlebnisse erneut durchlebt werden müssen.
Oft beeinflussen vergangene Lebensereignisse unsere Reaktionen in alltäglichen oder beruflichen Situationen, sowohl offen als auch versteckt. Dies kann in persönlichen Beziehungen oder im Berufsleben sichtbar werden. Unabhängig davon, ob diese Einflüsse durch Schockereignisse oder bindungsbezogene Entwicklungsstörungen entstanden sind, können die Folgen tiefgreifend sein.
Die Transgenerationale Körperorientierte Traumatherapie wurde auf Basis umfassender Studien in Medizin und Pädagogik sowie einer Vielzahl von spezialisierten Ausbildungen in Traumatherapie, systemischen Ansätzen und Körpertherapien entwickelt.
Ich begleite Sie mit dieser fundierten traumtherapeutischen Methode gerne auf Ihrem weiteren Weg.
„Die Fähigkeit im Moment zu leben, ist ein wichtiger Baustein geistiger Gesundheit.“
Abraham Maslow
Traumasensitives Yoga (TSY®)
Traumasensitives Yoga unterstützt Menschen dabei, wieder einen sicheren Zugang zum eigenen Körper zu finden. TSY® kann begleitend zur Psychotherapie oder als eigenständiges Angebot u.a. zur Stressregulation und Stabilisierung genutzt werden.
TSY® bietet Ihnen einen sanften Weg, um die Verbindung zu Ihrem Körper wiederherzustellen und Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken. Durch spezielle Yoga-Positionen (Asanas) und Atemtechniken (Pranayama) lernen Sie, traumatischen Stress zu mildern. Dabei steht nicht die Leistung im Vordergrund, sondern das achtsame Wahrnehmen körperlicher Empfindungen, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Dies fördert Ihre Körperwahrnehmung und hilft Ihnen, im Hier und Jetzt präsent zu sein.
Traumasensitives Yoga ist eine evidenzbasierte ergänzende Methode zur Behandlung komplexer Traumafolgestörungen. Im Zusammenhang mit anderen Traumatherapiemethoden (z.B. TAKT-Traumatherapie) können Synergieeffekte eintreten, vor allem bei Patienten, die auf eine kognitive Verhaltenstherapie kaum oder wenig ansprechen.
Mehrere Studien ( West 2017, van der Kolk 2014,2016) belegen, dass TSY im Bereich der psychischen Erkrankungen einen wertvollen Beitrag leisten kann, wie beispielsweise die Symptome von Depression, Angststörung oder einer posttraumatischen Belastungsstörung mindern. Neben diesen Effekten berichteten Studienteilnehmer von einer verbesserten Lebensqualität, einem positiven Zugang zu ihrem Körper und von einem Zuwachs an Selbstfürsorge.
In unseren Kursen, die in kleinen Gruppen von maximal fünf Personen über acht Wochen (1 Stunde pro Woche) stattfinden, können Sie in bequemer Kleidung üben.
Wir üben im Stehen und auf Stühlen, was diese Art von Yoga auch älteren Menschen oder Menschen mit körperlichen Beschwerden ermöglicht.
Der nächste TSY®-Kurs findet auf Anfrage statt. Informieren Sie sich jetzt!